(zuletzt aktualisiert: 03.09.2012) Industrieanlagen: sehe Beschreibung, 0
| Allgemeine Daten |
| Hersteller |
sehe Beschreibung |
| Baujahr |
1993 |
| Bauart |
Heizungsanlage |
| Menge |
Heizungsanlage in Container |
| Gewicht |
sehe Beschreibung |
| Einsatzbereich |
Heizung |
| Beschreibung |
die Container Baujahr 1992 und der Kessel Baujahr 1993. Die Containermaße sind: 6,00m x 2,40m x 2,55 m (LxBxH). Zum Gesamtgewicht liegen uns leider keine Angaben vor. Der Öltank ist doppelwandig aus Stahl und faßt 10.000 Liter. Der Abgasschornstein ist vor 2 Jahren erneuert worden. Die Anlage wurde regelmäßig gewartet und ist derzeit noch in Betrieb, wird aber nächste Woche außer Betrieb genommen. Die Anlage kann jederzeit besichtigt werden.
ANLAGENBESCHREIBUNG:
Mobile Heizanlage, umstellbar A) zur Erzeugung von Niederdruck-Heißwasser max. 120 oe B) zur Erzeugung von Niederdruck-Dampf max. 1,0 bar Bestandteile und technische Daten Heizcontainer a) Kessel b) c) Umstellbarer Becker-Dreizug-Kessel aus Stahl, Fabrikat EMBEKA GmbH, 55543 Bad Kreuznach, zur wahlweisen Erzeugung von Niederdruck-Heißwasser bzw. Niederdruck- Dampf, TÜV-geprüft. Typ: NDW/NDD-OG 7,8/ 3-110 Betriebs art: A B Leistung: 780 kW 1.100 kg/h max. Vorlauftemperatur 120 oe max. zul. Betriebsüberdruck: 3,0 bar Einstellung Sicherh.-Ventil. 3,0 bar 1,0 bar 1,0 bar Herstellung und Prüfung nach TRD 7011702 Sicherheitstechn. Ausrüstung n. DIN 4751 T2 DIN 4750 Für die Sicherheit des Kessels bei bei den Betriebsarten sind bauteilgeprüfte Geräte eingebaut. Brenner Weishaupt-Ölbrenner Typ Monarch L5 Z AusfD, vollautomatischer Oüsendruckzerstäuber, zweistufig, lastabhängig geregelt. Ausführung und Ausstattung gemäß DIN 4787 Tl und TRO 604-24h Expansion, Betriebsart A (nur für den Kesselkreisl Achtung.! Oie Expansion des Heizkreises ist vom Betreiber zu gewährleisten. (ca, 3,8% des Heizkreisvolu - fRmens) ~~ . Bauartzugelassenes Membrandruckausdehnungsgefäß, Fa- brikat: Pneumatex, . Typ PNU 200, Vordruck: 1,0 bar über Kappenabsperrventil mit dem Kessel verbunden. 0\"0 , , ;\', -
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d) Abgasableitung über Rauchgassammelkammer am Kessel angebaut, Verbindungsleitung und dem dreiteiligen Stahlschornstein, Schornsteinhöhe ca 8,G m über Erdgleiche, Das obere Teil ist an der Gebäudewand mittels Stahldübel zu befestigt. e) Netzvorlauf- und Kesselrücklauftemperatur, Umwälzpumpen, (nur für Betriebsart A) Die Netzvorlauftemperatur wird - bedarfsabhängig ein stellbar - außentemperaturabhängig durch den Centra-4- Wegemischer mit Stellmotor automatisch geregelt. Zusätzlich wird die Kesselrücklauftemperatur vorrangig auf min, 55-GO°C begrenzt. f) Kesselspeisung (Betriebsart B) g) Die Kesselspeisung erfolgt aus einem am Aufstellungsort vorhandenen Kondensatsammel-/ Speisewasserbehälter mit einer ebenfalls vorhandenen Speisepumpe, Mindestförderleistung: 1,4 m3 /h, Hmin = 25 m, Die Kesselwasserstandsregelung erfolgt automatisch über die im Kessel eingebauten Niveauelektroden und den Schaltverstärker im Schaltkasten, Wasseraufbereitung /\" Die eingebaute Wasseraufbereitungsanlage best hf -in Fließrichtung gesehen- aus: dem Feinfilter 3/4\", dem vorgeschriebe ,geprüften Rohrtrenner, der vollautomatischen Ichwasser-Kompaktanlage, Kapazität 120 \"DH x m\" mit Anschlußarmaturen, der automatischen Dosierpy penanlage mit GO I Behälter, Handstampfer; Leermyltleeinrichtung und Trokkenlaufschutz, Die DosierpulJ)lfe wird automatisch parallel zur Speisepumpe geschalt ( Das auf der Weichw serseite eingebaute Magnetventil 220 V, 50 Hz wir om Niveauregler im Speisewasserbehälter zur Nac eisung angesteuert, Zur manuell Speisung bzw. Erstbefüllung des Kessels mit eichwasser, ist das Magnetventil mit der unterhalb el• Spule, seitlich angeordneten Stellschraube (Innens skant) zu öffnen, Die Absperrventile in der Weic asserleitung und der Speiseleitung zum Containe ustritt hin sind zu schließen und das Absperrventil der Verbindungsleitung zu öffnen,
h) Elektro-Installation zentraler Schaltkasten, Fabrikat Weishaupt mit kompletter Brennerregelung und Kessel- und Anlagenregelung und -überwachung, und einer Sammelstörmeldung für insgesamt 16 Einzelstörmeldungen; für die Fernübertragung der Sammelstörmeldung steht 1 potentialfreier Schließkontakt zur Verfügung. Zentrale Einspeisung über CEE-Stecker 32 A im Bereich der Heizungsnetzanschlüsse. Der Notaus-Taster befindet sich, um unbefugtem Zugriff vorzubeugen, am Schaltkasten, direkt neben \' der seitli chen Eingangstür, jedoch besteht die Möglichkeit an den Klemmen X1 2/1 und 2/2 im Schaltschrank einen zusätzlichen Notausschalter aufzuklemmen. 11 Öllagercontainer a) Öllagerbehälter als liegender, doppelwandiger Behälter aus Stahl für oberirdische Lagerung nach DIN 6616/D/ 6601 mit elektronischer Lecküberwachungseinrichtung, o 1600 mm, Länge 5280 mm, Inhalt 10 m3, im Container in einer öldicht verschweißten Auffangwanne eingebaut. Im Bereich der Olentnahme ist eine thermostati sch geregelte Tankheizung eingebaut, Leistung 1.5 kW, zur Vermeidung von Paraffin-Ausscheidung im Heizöl in Frostperioden. b) Befüllung und Entnahme c) Die Befüllung erfolgt bei geöffneten stirnseitigen Containertüren, Grenzwertgeber ist vorhanden, Brennstoffentnahme im Einstrangsystem. Verbindung zum Heizcontainer mittels Hochdruckschlauch mit selbsttätig-dichtschließender Schraubkupplung. Die Heizöl-Verbindungsleitungen wurden einer Druck- und Dichtheitsprüfung unterzogen. Lecküberwachung Die Funktion der Lecküberwachung ist in die Sicherheitskette der Brenneranlage integriert und eine Stöt\'ung bzw. Leckage wird an der Sammelstörmeldung angezeigt.
Einstellung der Betriebsart A Wasserheizbetrieb B Dampfbetrieb
Seite 4 Die Kesselanlage ist werkseitig bei der Auslieferung auf Dampfbetrieb ( B ) eingestellt. Umstellung auf Wasserheizbetrieb CBetriebsart Al 1. Dampfleitung ON 100 -Kugel hahn auf dem Kessel schließen. Endschalter muß gedrückt sein. 2. Kugelhahn ON 50 des Dampf-Sicherheitsventils (rückseitig, oben am KesseIl schließen. Endschalter in Pos. \"Zu\" muß gedrückt sein. 3. Absperrklappen des Kesselvor- und -Rücklaufs, ON 100 öffnen. 4. Kessel und Leitungssystem mit enthärtetem Wasser auffü llen und sorgfältig entlüften. 5. Wassermangelschalter am Kesselvorlaufstutzen entriegeln (Knopf am Schaltergehäuse drücken). 6. Schaltanlage mit dem Schlüssel schalter ( 515 ) auf WWBetrieb umschalten, die Kontroll -Leuchte WW-Betrieb leuchtet auf und die Anlage kann in Betrieb gesetzt werden. Umstellung ayf Dampfbetrieb CBetriebsarLBl 1. Absperrklappen des Kesselvor- und -Rücklaufs, ON 100 schließen. Beide Endschalter müssen gedrückt sein. 2. Wasser aus dem Rohrleitungssystem im Container bei geöffneten Entlüftungen ablassen. 3. Kesselwasser ablassen, dabei ist der Dampfkugelhahn langsam zu öffnen, wenn der Kessel drucklos ist. (Druckanzeige 0). 4. Der Wasserstand im Kessel ist auf ca. 50 mm über N-W abzusenken. 5. Kugelhahn ON 50 des Dampf-Sicherheitsventils (rückseitig, oben am Kessel) öffnen. Endschalter in Pos. \"Auf\" muß gedrückt sein. 6. Schaltanlage mit dem Schlüsselschalter ( S15) auf NDD-Betrieb umschalten, die Kontroll-Leuchte NDD-Betrieb leuchtet auf und die Anlage kann in Betrieb gesetzt werden. |
| Produkt |
| Produktart |
Heizungsanlage in Container |
Weitere Bilder mit besserer Auflösung u. mehr technischen Informationen vorhanden, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. (Zwischenverkauf und Irrtümer vorbehalten). Für unsere Export-Kunden erledigen wir gern sämtliche Zoll-Formalitäten, Versicherungen, Zollnummern, Eu1.Wir organisieren auf Wunsch alle Transport und Verschiffungsangelegenheiten, sowie Schwertransporte und alle Transportgenehmigungen weltweit.
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